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  1. #1
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    Lightbulb Vorgeschichte der Alphaversion

    Ich möchte in diesem Thread die Vorgeschichte des Servers klären.

    Mein Wissenstand:
    Die Alpha beginnt kurz nach dem Aufstand der Gefangenen und somit kurz nach dem erschaffen der Barriere. Kurz vor dem Start begann das Lager (Altes Lager heißt es zu der Zeit ja nicht) mit dem König zu handeln.

    - Und an dieser Stelle treten bei mir die ersten Probleme auf, vorallem die erwählten Gildenmitglieder sollten auf den gleichen Stand sein bevor ein Buddler später zig verschiedene Varianten hört.
    - Probleme die mir bei diesem kurzen Wissenstand aufgefallen sind:
    1. Auf die schnelle würde es meiner Meinung nach keine festen Gilden geben, da die Gefangenen sich einfach die nächstbeste Rüstung eines toten geschnappt haben. Bedeutet die Namen "Schatten" und "Gardisten", sowie "Erzbarone" müssten sich noch im RP entwickeln.
    2. Eine Hierachie könnte in gewisser Form da sein, allerdings würden beispielsweise der Gruß "Für Adrian" kein Sinn machen. Denn warum sollte ein Charakter soviel Respekt vor jemanden haben, der noch vor zwei Wochen neben einem in der Mine stand und genauso am schürfen war?
    3.Passt gewisser Maßen zu Punkt 2. Meiner Meinung herrscht auch nach einer gemeinsamen Revolution noch immer Respektlosigkeit den anderen gegenüber (Es sind immernoch alle Verbrecher und nur weil die irgendwelchen Soldaten abgeschlachtet haben folgt daraus nicht direkt immenses Vertrauen in die anderen), ebenso sollte es, außer die Vorgeschichte von ein paar Charakteren lassen es zu, starkes Misstrauen zu den anderen geben.
    4. Es wäre nur logisch das es noch Machtkämpfe innerhalb des Lagers gibt. Sehen wir das Haus der Erzbarone als eisernen Thron und jeder will ihn haben, außer man ist ein Weichei.
    5. Die aus der Gothic 1 bekannten Dinge müssten sich erstmal im Rp entwickeln, damit meine ich unter anderem den Punkt Schutzgeld.

    Das sind ein paar Punkte die mir dazu eingefallen sind. Daher denke ich das man sich auf ein Szenario einigen sollte, wo alle auf den gleichen Stand sind. Dazu schlage ich an dieser Stelle einfach mal ein paar kleine Szenarien vor.

    Szenario 1:
    Adrian war der Kopf der Aufständischen, er trieb die anderen Gefangenen an, als die Wachen abgelenkt waren zuzuschlagen. Auch davort hatte er schon Putsch geplant und dort die jetzigen Mitglieder mit einbezogen und kristallisierte sich schnell als Führungsposition aus. Alexander war seine rechte Hand und hatte so auch hohen Einfluss. Gemeinsam (Also alle jetzigen Gildenmitglieder) überstanden sie das ganze und akzeptierten Adrian sowie größtenteils Alexander als ihre Anführer.
    - Dadurch wäre sichergestellt, dass es nicht zu allzu vielen Machtkämpfen kommt, Adrian wäre akzeptiert. Allerdings sehe ich allgemein das die Begrüßung "Für Adrian" an dieser Stelle noch zu früh ist. Denn am Ende sollten alle dadurch eine freundschaftliche Basis haben.

    Szenario 2:
    Die Geschichte beginnt wie in Gothic 1, Gomez führt den Angriff auf die Wachen an. Er beansprucht die Herrschaft und einige Zeit vergeht. Doch einige der Gefangenen ( Die jetzigen Gildenmitglieder) sind mit der Führung nicht zufrieden und planen einen Putsch. Der nach ein zwei Anläufen letzlich gelingt und Adrian erhält aufgrund seiner Fähigkeiten die Führungsposition.
    - Eigentlich ähnlich wie Szenario 1, allerdings sollte hier der Zusammenhalt zwischen den Gildenmitgliedern stärker sein.

    Szenario 3:
    Es sind schon einige Monate vergangen, es gab mehrer Machtkämpfe im Lager. Letzlich beansprucht Adrian die Führung, da die meisten ihn respektieren. Es bilden sich Gruppierungen (die Gilden) um so eine gewisse Struktur ins Lager zu bringen.
    -Ja, ähnlich wie 1 und 2, allerdings ist hier schon das Prinzip der Gilden gesichert und man kann sich an Schatten und Gardisten aus Gothic 1 anlehnen. Ist für mich mit die beste Alternative da das Lager schon wie in Gothic 1 aufgebaut ist, allerdings noch immer kleiner Machtkämpfe oder so etwas geben kann.

    Zu allen drei Szenarios allgemein: Auch hier wäre gut zu Wissen ob alle Gefangenen an einem Ort waren oder aber die Gefangenen verstreut die Wachen angegriffen haben. Ansonsten erzählt der eine das er im Lager war als es passiert ist, während ander erzählen es war in der Mine usw.

    Soweit erstmal von mir, wenn einer noch eine Idee hat immer her damit. Allerdings würde ich mich persönlich freuen, wenn man ein Grundszenario hat es weiter ausbaut, so das man eine schöne Geschichte hat. Denn alles sollen die Buddler ja nicht schon von Anfang Wissen. Und es ist glaube ich ein schöner RP-Moment von der Revolution in der Kolonie zu erzählen.

    Weitere Punkte die ich mithilfe dieses Threads direkt klären will:
    Ist die Revolution schon außerhalb der Barriere bekannt, oder unterbindet der König den Informationsfluss mit den Einwohner seines Reiches?
    - Ich denke Gefangene reagieren anders wenn sie wissen das die vor Ihnen selbst Gefangene sind, als wenn da eine Wache steht.

    Da es erst der Anfang ist, wollte ich noch wissen ob Erz schon als allgemeine Währung gilt. Denn ich denke das sollte sich erst im RP entwickeln.
    - Dadurch könnte es eher zu "Tauschgeschäften" kommen. Erzgeilheit könnte in Grenzen zumindest zu Anfang unterbunden werden.

    Das war es dann erstmal.

  2. #2
    Szenario 1 finde ich am besten. Adrian organisierte die Rebellion, doch war es trotz der Verwirrung der Barriere ein harter Kampf und viele, viele Sträflinge wurden von der Besatzung des Königs niedergemacht. Nur Adrian und einige wenige andere konnten die Kämpfe überstehen und traten in verhandlung mit dem König, da neue Buddler und andere Dinge gebraucht wurden. Um die Erzzufuhr weiter zu gewährtleisten brachten die Paladine dann nach kurzen Verhandlungen Gefangene aus allen Winkeln des Reiches und warfen sie in die Kolonie -> Erklärt warum soviele auf einmal kamen.

    Ist die Revolution schon außerhalb der Barriere bekannt, oder unterbindet der König den Informationsfluss mit den Einwohner seines Reiches?
    Dankmar/Berengar/Volkmar whatever hat genau das ausgespielt. Er hatte einen Hass auf die Königstreuen und hat sich dementsprechend der Garde gegenüber verhalten. Leider kam keiner darauf ihm zu sagen, dass sie selbst Gefangegene und ehemalige Straftäter sind. Ich würde also sagen in der AUßenwelt ist allgemein bekannt, dass in der Barriere sämtliche Soldaten des Königs getötet wurden und die Sträflinge die Macht an sich gerissen haben.

  3. #3
    Also meiner Meinung nach, würde ich die Vorgeschichte an dem anpassen, was zur Zeit zur Verfügung steht. So wie es gestern war schlage ich Szenario 1 oder 2 vor, jenachdem wie sich die Gildenleiter einigen können. Sollten bis zum Serverstart mehr Ressourcen vorhanden sein, dann würde ich Szenario 3 befürworten.
    „Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“

    Jesus Christus, Bergpredigt. Matthäus 10,34

  4. #4
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    /push

  5. #5
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    Naja die Sache ist die, dass die Garde "Für Adrian" schon übernommen hat als Gruß §ugly

    Szenario 1 hört sich aber am besten an, ja.

  6. #6
    Ich hab mich mal hingesetzt und was kleines geschrieben, finde muss ja auch nichts großes Sein die Story. Kritik/Verbesserungsvorschläge gern gesehen:

    Vorgeschichte von MKO:

    Die Minenkolonie von Khorinis war seit jeher ein hartes Pflaster. Die Gefangenen hegten den Drang nach Revolte. Doch konnten die schweren Rüstungen der Wachen und deren scharfen Schwerter die gefangenen Verbrecher stets zurückdrängen, wenn sie versuchten ihre Fesseln abzustreifen. Da jedoch immer wieder Gefangene aus der Kolonie entkamen sandte König Rhobar der Zweite die mächtigsten Magier des Reiches aus, eine magische Barriere um das gesamte Tal zu errichten. Aber etwas störte das zerbrechliche Gefüge der Magie, wodurch auch die Magier gefangen wurden und niemand mehr aus dem Tal entkommen konnte. Mehr als eine Sekunde der Unachtsamkeit brauchten die Gefangenen nicht. Unter ihrem Anführer Adrian entledigten sich die Sträflinge ihrer Unterdrücker und wurden Herrscher über das Tal. Nur vier Magier wurden am Leben gelassen, da sie schlau genug waren sich nicht gegen die wütenden Massen der Gefangenen zu wenden. Als die Revolte vorüber war, waren alle Soldaten des Königs Tod und nur wenige der ehemals Gefangenen noch am Leben. Doch die Minen von Khorinis wurden weiterhin gebraucht, da Rhobar nach wie vor den Krieg gegen die von Norden vorrückenden Orks zu führen hatte. Also trat er mit den restlichen Gefangenen in Verhandlungen. Ein Abkommen wurde geschlossen. Der König würde im Austausch für monatliche Lieferungen von Erz sowohl neue Gefangene in die Kolonie werfen, als auch alle Güter, welche Adrian und seine Gefolgsmänner verlangten. Und so begann der Handel zwischen König und Adrian…

    In Myrthana sieht es unterdessen noch nicht all zu schlecht aus. Zwar musste Rhobar sich schon einige wilde Schlachten mit den Orks liefern, jedoch ist noch alles offen. Die Orks stehen auf myrthanischem Gebiet, jedoch konnten sie bisher kaum Raum gutmachen. Sie haben Nordmar besetzt und die Clans unterworfen. Die meisten Kämpfe finden direkt an den Pässen von Nordmar nach Myrthana statt. Der Kampf ist verlustreich für beide Seiten und ein Ende ist nicht in Sicht.
    Daro, Schattenanwärter des Alten Lagers

  7. #7
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    Hab ich in Gothic 3 was verpasst, oder seid wann sind die Clans in Nordmar unterworfen?

    Da wuseln doch sogar noch die Feuermagier rum oder täusche ich mich?

    MfG Gaan
    Der Jäger kennt den Atem der Natur, ihren gleichmäßigen Pulsschlag und selbstverständlichen Rhythmus.
    ihre Einfachheit und Ursprünglichkeit empfindet er als Glück.
    Der Jäger ist nicht der Feind des Tieres.
    Er kennt vielmehr eine mystische Verbundenheit mit ihm, auch dann,
    wenn der Kampf
    elementar und tödlich ist.

  8. #8
    Gothic 3... Ich spiele es gerade nochmal mit Patches und so. Ich fand es einfach total Mist, dass Myrthana überrannt wird und die Clans noch stehen. Warum sollten die Clans, welche die Orks so sehr hasses es zulassen, das Massen an Orks durch ihr Land, vorbei an ihren Städten über den Pass Myrthana ereichen. Deswegen habe ich das mal so geschrieben. Kann man ja aber abändern.
    Daro, Schattenanwärter des Alten Lagers

  9. #9
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    @Daras
    Die orks kamen über das meer. Die orks die DU meinst kommen aus den Bergen. Das sind 2 verschiedene fronten...

  10. #10
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    Wir haben uns eigentlich damals auf eine Variante von 2 oder 3 entschieden

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